Dimitar Stefanin
Dimitar Stefanin – das Leben, ein Tanz Dimitar Stefanin ist in Bulgarien geboren, lebt derzeit in Wien und hat bereits die halbe Welt bereist, um seiner großen Leidenschaft und Berufung gerecht zu werden: dem Tanzen. Im zarten Alter von sieben Jahren beginnt Dimitar Stefanin seine Reise in die Welt des Showbusiness – seine Mutter schreibt ihn im örtlichen Tanzsportclub ein. Mit den klassischen Gesellschaftstänzen legt er los und ist mit vierzehn Jahren bereits vierfacher Staatsmeister. Wenig später verlegt er seinen Wohnsitz nach Italien, um sich dem Tanztraining noch intensiver widmen zu können. Neben seinem enormen Bewegungstalent zeichnet den jungen Mann überdurchschnittliche Disziplin und Entschlossenheit aus. Sein großes Vorbild ist Fred Astaire und so nutzt der Teenager jede freie Sekunde für seine tänzerische Aus- und Weiterbildung. Da er fest überzeugt ist, dass seine Zukunft auf der Bühne liegt, zieht er 2013 nach Wien, um am Konservatorium Tanz und Choreographie zu studieren. Ganz nach dem Motto: „Je mehr Erfahrung, umso mehr Möglichkeiten“ heuert er nebenher bei einer der größten Tanzschulen Österreichs an. Dort, in der Tanzschule Thomas Kraml – gibt er seine tänzerische Begeisterung weiter und erweitert seine Bandbreite um eine weitere Facette. „Musik zu hören, eine Bewegung zu spüren und dann zu tanzen, ist eine Sache. Einen Bewegungsablauf in seine Bestandteile zu zerlegen und jemandem beizubringen, ist etwas ganz Eigenes. Ich bewundere gute Trainer und Lehrer und mein Ehrgeiz ist es, selbst einmal zu den besten zu gehören. Daran arbeite ich und es macht mir riesigen Spaß.“, erklärt Dimitar Stefanin seinen Zugang zum Unterrichten. Als er 2017 vom österreichischen Rundfunk das Angebot bekommt, bei „Dancing Stars“ mitzumachen, lässt sich der junge Bulgare nicht zweimal bitten. Seit ihrem Start ist das eine der erfolgreichsten Unterhaltungssendungen Österreichs mit durchschnittlich einer Million Zusehern pro Folge. Als Choreograph und Profipartner der Moderatorin Riem Higazi landet Stefanin auf Anhieb im Finale. Zwei Jahre später gelingt ihm dieses Kunststück erneut. Mit der Profiboxerin Nicole Wesner an seiner Seite erreicht Dimitar Stefanin den dritten Rang. Das Scheinwerferlicht gefällt dem jungen Mann, jetzt gilt es, Können und Fertigkeiten zu verfeinern. Also reist er zu den Hotspots der Tanzwelt, um zu lernen: HipHop und Schauspiel in New York, Salsa in Havanna und Choreographie in Bologna. Privatstunden, Workshops, Intensivkurse – Stefanin lernt unermüdlich und nur von den Besten. Sein großes Talent, seine Disziplin und nicht zuletzt seine Liebenswürdigkeit bleiben allen, die mit ihm arbeiten lange im Gedächtnis. Sein strahlendes Lächeln wird bald zu seinem Markenzeichen. Als er – endlich – für seinen ersten Tanzfilm gecastet wird, bekommt Stefanin im PR-Text den Beinamen „der lächelnde Bulgare“. In „Best Christmas Ball ever“ darf Dimitar Stefanin spielen, tanzen und eine eigene Choreographie präsentieren: Der Film wurde 2019 in den USA von der ION TV ausgestrahlt und erreichte über 60 Millionen Zuschauer. Im März 2020 beginnt die CoVid-Pandemie und sie setzt der Unterhaltungsbranche mächtig zu. Gesellschaftstanz ist eine Kontaktsportart und – mit kleinen Unterbrechungen in den Sommermonaten – fast drei Jahre lang kaum möglich. Jetzt kommt Dimitar seine große tänzerische Bandbreite und sein Pragmatismus zugute „Du kannst dich in eine Ecke setzen und weinen, oder schauen, was unter den gegebenen Umständen möglich ist!“ Also schaltet er die webcam ein und lädt seine friends und follower ein, mit ihm gegen den Blues anzutanzen. Seine Salsa- und HipHop-sessions kommen großartig an. Sogar der ORF bringt zu Beginn des ersten lockdowns 2020 im Anschluss an die Spätnachrichten ein paar Tanzworkouts mit Dimitar. (…) Fragt man Dimitar Stefanin nach seinen Plänen, antwortet er mit einem Blitzen in seinen Augen: „Ich hab da ein paar Ideen – hat was mit Tanzen zu tun!“
- Roles
- Dancer, Choreographer, Judge
- dimitarstefanin
- dimitarstefanin@gmail.com
- Telephone
- +436603976191